Django, zentralasiatischer Owtscharka, ca. 2 Jahre alt, kastriert

 

 


Obwohl der Owtscharka streng genommen keine russische Hunderasse ist, hat Russland als erstes Land die verschiedenen Schläge zu einer Rasse zusammengefasst und einen offiziellen Standard für den zentralasiatischen „Schäferhund“ (was „Owtscharka“ übersetzt bedeutet) formuliert.

Das einzige Kriterium der Zucht war und ist sind das Hüten und Beschützen der Herden, das Bewachen und Beschützen von Eigentum und seiner Menschen.

Django haben wir aus der Tötung mitgenommen in der Hoffnung, dass er einmal einen geeigneten Platz finden wird. Er braucht auch einen klaren Chef. Allen anderen gegenüber ist er zunächst misstrauisch bis ablehnend.

Es erfordert eine enge Bindung und fachkundige Führung, Mit diesem Hund, dem im Zweifel immer Stärkeren, an der Leine spazieren zu gehen und dann etwa an einem aggressiv kläffenden Terrier problemlos vorbeiziehen zu können. Es geht, aber es setzt ein erfahrenes, fachkundiges und sehr einfühlsames und zugleich durchgreifendes Herrchen oder Frauchen voraus.

Die Anschaffung eines zentralasiatischen Owtscharka sollten nur Experten in Erwägung ziehen, die genau wissen, was sie tun, die entsprechende Fachkunde und Haltungsbedingungen zur Verfügung haben.

Auch Menschen, die fernab der Stadt wohnen, ein weitläufiges Grundstück besitzen und sich einen fähigen Wachhund wünschen, kommen als Halter dieses Zentralasiaten in Frage.