Svenjas Hundehilfe: Ein sicherer Hafen für die Ärmsten der Armen
Mein Name ist Svenja, und meine Reise begann vor über 25 Jahren, als ich für mein Medizinstudium von Deutschland nach Ungarn zog. Aus einem anfänglichen Reiterhof und einem späteren Biohof wurde im Laufe der Jahre eine ganz andere, tiefere Lebensaufgabe. Weil ich die Augen vor dem unendlichen Leid der Tiere vor Ort nicht verschließen konnte, traf ich eine radikale Entscheidung: Ich schloss die Betriebe und gründete unsere heutige Auffangstation und Stiftung.
Heute ist unser Hof ein kleines Paradies für Hunde in Not. Wir schenken misshandelten Seelen, Hunden aus Tötungsstationen, Beschlagnahmungen aus Massenzuchten, Ketten- und Straßenhunden eine zweite Chance. Bei uns finden die Ärmsten der Armen einen Ort, an dem sie medizinisch und seelisch liebevoll versorgt werden.
Mein ganzes Leben dreht sich um die Rettung dieser geschundenen Tiere. Egal wie schlecht ihr Zustand ist: Wir schauen nicht weg und sagen niemals nein. Kein Weg ist mir zu weit, keine Uhrzeit zu spät und keine Jahreszeit zu beschwerlich – wir kämpfen für jedes einzelne Leben. Bei uns lernen die Fellnasen wieder, dem Menschen zu vertrauen, und dürfen endlich einfach nur Hund sein. Sobald sie körperlich und seelisch rehabilitiert sind, suche ich gemeinsam mit meinem Team das perfekte, liebevolle Zuhause für sie.
Spendenkonto:
Svenjas-Hundehilfe Kuty
Bank: Erste Bank
IBAN: HU18 1160 0006 0000 0000 9855 5194
BIC: GIBAHUHB
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PayPal: Svenjashundehilfe@mail.de
Unsere Partner:
https://www.streetdogseurope.de/
Durch meine Arbeit im Tierschutz bin ich auf die in Not geratenen Jagdhunde in Ungarn aufmerksam geworden. Um die Hilfskapazitäten auszuweiten, gründete ich mit sehr engagierten Kolleginnen in Deutschland einen Verein mit dem Namen „Vizslas & Jagdhunde rescue e. V.“
Transportdienst
Wir bringen ihr neues Familienmitglied sicher ans Ziel
Dieses Jahr möchten wir auch einmal unserem Mitarbeiter Karcsi danken. Er ist mit ganzem Herzen dabei, ohne ihn wäre dies alles nicht möglich. Das Rückblick – Video zeigt euch, wie die Hunde ihm vertrauen und er immer Zeit für sie hat.
Und hier zeigen wir Euch auch die traurige Seite.
Bei uns leben nicht nur die „Vermittelbaren“ sondern auch die „Unvermittelbaren“. Sie sind taub, blind, alt oder krank. Wir versuchen Ihnen so gut es geht mit all unseren Möglichkeiten zu helfen. Und dies können wir mit Eurer Spendenbereitschaft möglich machen. Ja sie nehmen auch an unserem täglichen Hofleben teil. Da gibt es Guston, 12 Jahre alt, der am Straßenrand total abgemagert aufgegriffen wurde. Oder das blinde Bienchen, dass getötet werden sollte,
Dann gibt es den Bruno, geb. 2016, der humpelt, Beinbruch vorne falsch zusammen gewachsen. Unser „Sorgenkind“ Sergej, ca. 11 Jahre, aus der Ukraine, damals, 03.2022, als wir ihn bei Kriegsbeginn aus der Gefahrenzone holten. War lange traumatisiert, hat sich nur versteckt, gebissen. Hinzu kam schwere Krankheit, jetzt hat er alles überstanden, wieder Vertrauen zum Menschen gefasst. Oder Lizzy, ca. 12-13 Jahre läßt sich nicht anfassen, lebt im offenen Rudel und Tara, die Kaukasier-Mix-Hündin 8 Jahre alt.






