Svenjas-Hundehilfe

Stiftung und Tierheim

Vor 20 Jahren von Deutschland nach Ungarn gezogen entstand auf unserem Hof ein kleines Paradies für in Not geratene Hunde. Vor dem Leid der Tiere konnten wir nicht die Augen verschließen, so entstand unsere Auffangstation für misshandelte, aus Tötungsstationen, aus Vermehrerbeschlagnahmung, Kettenhunden oder auch Strassenhunden ein Ort an dem die ärmsten der Armen medizinisch und seelisch versorgt werden.

Unser ganzes Leben dreht sich um die Rettung dieser geschundenen Tiere, egal in welchem schlechten Zustand sie sind, wir schauen nicht weg wir sagen niemals nein, kein Weg ist uns zu weit, egal zu welcher Uhrzeit oder Jahreszeit wir kämpfen für diese Tiere. Bei uns lernen Fellnasen wieder dem Menschen zu vertrauen und dürfen Hund sein. Sobald sie rehabilitiert sind suchen wir das passende Zuhause.

Spendenkonto:

Svenjas-Hundehilfe Kuty
Bank: Erste Bank

IBAN: HU18 1160 0006 0000 0000 9855 5194

BIC:   GIBAHUHB

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PayPal: Svenjashundehilfe@mail.de

Und hier zeigen wir Euch auch die traurige Seite.

Bei uns leben nicht nur die „Vermittelbaren“ sondern auch die „Unvermittelbaren“. Sie sind taub, blind, alt oder krank. Wir versuchen Ihnen so gut es geht mit all unseren Möglichkeiten zu helfen. Und dies können wir mit Eurer Spendenbereitschaft möglich machen. Ja sie nehmen auch an unserem täglichen Hofleben teil. Da gibt es Guston, 12 Jahre alt, der am Straßenrand total abgemagert aufgegriffen wurde. Oder das blinde Bienchen, dass getötet werden sollte,

Dann gibt es den Bruno, geb. 2016, der humpelt, Beinbruch vorne falsch zusammen gewachsen. Unser „Sorgenkind“ Sergej, ca. 11 Jahre, aus der Ukraine, damals, 03.2022, als wir ihn bei Kriegsbeginn aus der Gefahrenzone holten. War lange traumatisiert, hat sich nur versteckt, gebissen. Hinzu kam schwere Krankheit, jetzt hat er alles überstanden, wieder Vertrauen zum Menschen gefasst. Oder Lizzy, ca. 12-13 Jahre läßt sich nicht anfassen, lebt im offenen Rudel und Tara, die Kaukasier-Mix-Hündin 8 Jahre alt.

Lani, Belgischer Schäferhund

*** Ankunft bei der Pflegefamilie ***

 Nach einer kurzen Inspektion noch schnell ein Blick auf den TV was es so alles auf der Welt gibt, um dann auch gleich als Schlafplatz das Trampolin auszumachen. Nach einem Schläfchen hat sie Hunger, präsentiert den leeren Futternapf mit der Bitte, man möge diesen füllen. Dann bringt sie sich in Stellung, weil jetzt will/muss sie raus. Schnell die Hunde ins Auto gepackt und auf geht’s. Mit den zwei „Schonimmerda“ hat sie sich arrangiert und sie sind alle miteinander verträglich. Jetzt in der freien Natur angekommen, mal schnell auf die Ausruhbank für Zweibeiner gesprungen, einen kurzen Rundumblick, schließlich will man wissen wo man ist.Und dokumentiert von der Pflegemama, schaut nachfolgendes Video.

Von der Pflegemutter kommt die Info, dass Lani ein einzigartiger Hund sei, die sehr lernfähig ist und gehorsam sein kann. Das sind doch dann mal gute Nachrichten!

 

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